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KAWAYO Ausbildung - Unterricht Hufpflege - Physiotherapie
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Feedback
Diese Seite ist meinen Kunden und Freunden gewidmet, damit auch sie den Platz und Raum haben ihre Erfahrungen mit Kawayo wieder zu geben. Die Texte sind ausschliesslich von den Kunden und Freunden selbst verfasst und spiegeln deren Gefühle wieder.
Viel Spaß beim Lesen!
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Mein Besuch auf dem Kawayo Hof!
Nach vielen Jahren habe ich mir meinen Traum erfüllt und meine 2 jährige Criollo Stute Suena (der Traum) in mein Leben geholt. Über die Erfahrungen die ich in der Hundearbeit gemacht habe, war es mir sehr wichtig ein Leben in natürlicher und artgerechter Kommunikation, auch mit dem Pferd zu führen. So kam ich auf Christine Pecha und ihre Arbeit mit den Pferden.
Klar war, dass ich mir gleich zu Anfang Hilfe holen muss, ich hatte davor noch kein eigenes Pferd. Meine Idee, gleich zu Beginn die Basis für ein gutes Zusammenleben Pferd/Mensch zu legen ging voll und ganz auf.
5 Tage wurde ich bei Christine rundum betreut. Die Arbeit wurde aufgeteilt in morgens und abends, je eine Einheit. Abwechselnd Roundpenarbeit und Spazieren gehen, sowie Fellpflege und Hufpflege gehörten zum Programm. Lang nicht so bewusst war mir die Wichtigkeit der alltäglichen Arbeit, die für ein junges Pferd eben nicht selbstverständlich ist.
Auch mit einigen Selbstzweifeln fiel ich abends oft erledigt ins Bett. Denn nicht nur die körperliche Anstrengung, nein vor allem das geistige Verarbeiten nahmen bei mir, großen Raum ein. Für einen Außenstehenden mag es nicht sehr bedeutend Aussehen, wenn man im Roundpen steht, ich kann nur sagen das täuscht! (Seil wechseln, hinter das Pferd, nicht zu nahhh…!)
Ich durfte magische Momente zusammen mit dem Pferd erleben, wo nicht nur ich eine Gänsehaut hatte!
Christine und ihre Arbeit waren das Beste was mir und meinem Pferd passieren konnte! Die Ruhe, das Wissen und Können an den Pferden aber vor allem die Herzlichkeit, die ich erfahren durfte, gaben mir die nötige Sicherheit und die Gewissheit jetzt gewappnet, für den Alltag, nach Hause fahren zu können.
Ich freu mich auf die Zukunft mit Suena und bin Dankbar darüber den Weg für mich gefunden zu haben!
Liebe Christine vielen Dank dafür, es wird mir ewig in Erinnerung bleiben! Esther mit Hund Jakob und Suena
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Filou
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Ich habe meinen Appaloosa-Mix-Wallach seit er auf die Welt kam. Die ersten drei Jahre haben wir uns so ganz gut "durchgewurschtelt" :-). Als er dann drei wurde, stand fest, ich möchte ihn selbst einreiten und ausbilden allerdings unter professioneller Aufsicht und Anleitung. Die standardmäßig praktizierte Westernausbildung behagte mir nicht und ich war lang auf der Suche nach dem passenden Trainer für mein Pferd und für mich.
Über gemeinsame Bekannte lernte ich Christine Pecha kennen, wobei ich schon bei unserem ersten Treffen und Gespräch über ihre Ausbildungsmethode gleich wusste: "Das ist es!"
Im Sommer 2010 machten wir dann ein Wochenende Intensivtraining auf dem Kawayohof. Ich war völlig begeistert wie viel wir in dieser kurzen Zeit bereits erreicht hatten ohne den "Kleinen" zu stressen oder zu überfordern.
Von da an kommt Christine regelmäßig zu mir in den Stall und wir arbeiten gemeinsam mit meinem "Filou", der (wie Christine gleich feststellte :-) seinem Namen alle Ehre macht. Vor ca. einem halben Jahr (da war er fast 4 Jahre alt) kam die Phase, in der alles in Frage stellte...zum Putzplatz führen? NÖ!...Bodenarbeit? HABEN WIR JA NOCH NIE GEMACHT!...Dich respektieren? SCHON GARNICHT!
Wir waren zu der Zeit eigentlich schon so weit, dass ich ihn alleine vom Boden aus fahren konnte, so wie wir es mit Christine geübt hatten. Das war dann schlagartig vorbei als er auf dem Reitplatz (eben beim Fahren vom Boden) plötzlich kerzengerade vor mir stand und ich freien Blick auf seine schöne Unterseite hatte. Ich war völlig überfordert und heilfroh dass genau an diesem Tag Christine mit dabei war. Lösung war wieder einige Schritte zurück zu gehen, d. h. Bodenarbeit, Bodenarbeit, Bodenarbeit...Führtraining, Führtraining, Führtraining...und es zeigte sich stetig eine positive Veränderung...bei "Filou" und mir :-). Ich wurde immer sicherer in meinem handeln und sah alles garnicht mehr so schwarz.
Heute, ein halbes Jahr später kann ich ganz stolz berichten, dass ich ihn mittlerweile seit ca. 2 Monaten reite. Wir schaffen zwar noch keine Zirkel (bei uns sind´s eher Kleeblätter, aber die bringen ja bekanntlich Glück:-) aber er ist stets brav und konzentriert bei der Sache. Und das Wichtigste: NATÜRLICH BITLESS!!!!
Ich habe mittlerweile ein Pferd, das mir freudestrahlend auf der Koppel entgegenkommt und absolut gerne mitarbeitet. Der Grundstein zum weiter aufbauen ist gelegt und an den Feinheiten können wir noch ein Pferdeleben lang arbeiten (wie Christine immer so schön sagt).
Ich kann die Arbeit mit Christine Pecha jedem empfehlen, der einen zuverlässigen Freizeitpartner Pferd haben möchte und dies ganz ohne Zwang, Druck und unnötige "Hilfsmittel".
Liebe Christine...uns konnte nix besseres passieren...bleib so wie Du bist und mach weiter so... das machst du PRIIIIIIIIIIMA :-)!!!!!
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Burelia
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Von einem gewaltfreiem Umgang mit den Pferden war ich schon immer begeistert und gebissloses Reiten war für mich auch selbstverständlich, doch leider habe ich nie jemanden gefunden, der mich so auch unterrichten konnte. Doch mit Christine habe ich endlich die richtige Trainerin gefunden!
Als ich nach den 3 Tagen bei Christine wieder nach Hause kam und die vielen Tipps versuchte umzusetzen, konnte ich kaum glauben, wie schnell viele kleine Probleme auf einmal verschwunden sind und wie super meine Burelia beim Training im Round Pen mitgemacht hat. Auch beim Reiten konnten wir schon einige Fortschritte machen.
Mein Aufenthalt bei Christine hat mir außerdem gezeigt, dass es möglich ist, dass verschiedenste Tiere untereinander und mit den Menschen ohne Gewalt in absoluter Harmonie leben können. Christine, vielen Dank für deine Unterstützung und ich freue mich schon auf das nächste Mal!
Anna-Lena
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Kerstin
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Mit Anfang 20 wollte ich endlich meinen Kindertraum verwirklichen und Reiten lernen. Doch ich kam nur an Reitschulen, deren Pferde einen verschüchterten oder gar verstörten Eindruck auf mich machten. Sehr schnell war für mich klar, dass das keine Atmosphäre war, in der ich lernen wollte – nicht auf Kosten der Pferde. Da verzichtete ich lieber ganz.
Das Schicksal war so freundlich zu mir, mich Jahre später zu Christine zu führen. Und ich kann gar nicht sagen wie dankbar ich dafür bin. Endlich gibt es da eine Frau, die genau auf die Art und Weise unterrichtet, wie ich es mir immer gewünscht habe. Mehr noch als das. Durch Kawayo durfte ich kennenlernen was eine harmonische Mensch-Pferd-Beziehung wirklich bedeutet und wie sie sich erreichen lässt.
Aktuell steht für mich das Thema ‚Bodenarbeit‘ (Mentales Führungstraining) wieder stärker im Vordergrund. Heute stand ich in der Mitte des Round Pen und durfte erneut erleben, dass es nicht die sogenannten ‚Hilfsmittel‘ (Sporen, Gerte ets.) sind, die es braucht um einem Pferd deutlich zu machen, was man von ihm möchte. Lediglich mich und das Pferd! Eine klare Körpersprache meinerseits und Einfühlungsvermögen dem Pferd gegenüber – mehr braucht es nicht! Und so kann ich bereits in einer nuancenhaften Veränderung meiner Körperhaltung direkt auf das Verhalten des Pferdes einwirken. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich als Reitanfängerin einmal im Round Pen stehen und mit den unterschiedlichsten Pferderassen arbeiten könnte. Egal ob Mini-Shetty ‚Puck‘, Quarterhorse ‚HaPaNatchi‘ oder aber der große Warmblut-Schecke ‚Indiro‘: sie alle sind so freudig begeistert bei der Sache, sind voller Vertrauen – sogar in mich! So etwas habe ich nie zuvor gesehen.
Hier braucht es keinen ‚Beritt‘, keine Sporen, Gerten oder sonstiges ‚Werkzeug‘. Noch nicht einmal eine Trense mit Gebiss! Auch nicht für ein halbblindes Pferd wie ‚Indiro‘. Unglaublich aber wahr: Wenn wir zusammen arbeiten, spielt seine Sehbehinderung nicht die geringste Rolle. Und das Tollste daran ist: wir arbeiten wirklich ‚gemeinsam‘ und habe beide Freude daran!
Ich würde gerne detailliert in Worte fassen können, welches Glücksgefühl mich gerade wieder durchströmt, während ich diese Zeilen schreibe. Zu wissen, dass ich in solchen Augenblicken wie heute die perfekte Harmonie zwischen mir und dem Pferd erleben konnte … (Ich bekomme jetzt schon wieder eine Gänsehaut!) Wir haben heute wieder so viel geschafft – gemeinsam und freiwillig!
Danke Christine! Danke ihr Lieben, dass ich bei, mit und vor allem von euch lernen darf!
Eure Kerstin
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Quinn
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* Quinn räuspert sich *
Mein Leben war ja nicht so ganz einfach von Anfang an. Erst starb meine Mama, als ich gerade mal ein paar Wochen alt war, dann wurde ich zum Wanderpokal und schließlich auch noch von einer verhaltensgestörten Stute verdroschen. Erst wollte ich nicht viel essen, dann gab es nicht viel zu essen. Ich war also auf dem besten Wege ein Kümmerling zu werden. Aber dann kam alles anders, weil ich auf den Kawayo Hof gezogen bin.
Ich denke, es ist deshalb an der Zeit hier einmal ein lobendes Wort an die Cheffin meiner Herde zu richten. Deshalb diktiere ich meinem Sponsor mal eben ein paar Zeilen.
Christine ist ja nicht nur der Kapitän dieser Mannschaft, sondern auch der weltbeste Zimmerservice! Vielen Dank für die tolle Verpflegung bei dir. Es gibt hier nämlich drei mal am Tag Milchi-Müsli-Hafer Mampf und Heu so viel ich mag. Kleine Snacks wie Bananen und Äpfel gibt es natürlich auch zwischenrein. Und weil das Wetter so toll ist, sind wir auch täglich auf der Koppel.
Christine ist zudem eine Super Nanny und Kindergartentante. Ich finde die ganze Erzieherei eher überflüssig, schließlich bin ich eh ein ganz Braver. Manchmal muss sie aber auch meinen Sponsor erziehen, weil die mich manchmal mit einem Hund verwechselt. Richtig klasse finde ich aber die ganzen Ausflüge mit der Krabbelgruppe, bestehend aus Puck, Pixie und mir. Da sieht man doch glatt was von der Welt.
Christine ist aber auch noch eine tolle Schuhmacherin und Medizinfrau. Zu allem Überfluss hatte, als ich ganz klein war auch noch eine Fehlstellung an den Beinchen. Nach und nach kriegt Christine das aber hin und allmählich sieht das richtig gut aus.
Wenn ihr jetzt denkt, Christine macht die ganze Arbeit mit mir alleine, dann täuscht ihr euch. HaPaNatchi hilft ihr und zeigt mir wo´s langgeht. Indiro hält sich meistens diplomatisch aus allem raus. Puck und Pixie sind dagegen einfach meine Homies. Luna wäre da noch zu nennen, weil sie mir gezeigt hat, dass man auf Hundis aufpassen muss, irgendwann werde schließlich auch ich größer.
Bis ich meinen ersten Oscar kriege, werde ich diese Rede freilich noch etwas verfeinern. Jetzt sag ich aber einfach schon mal ein herzliches Dankeschön an das Kawayo Team. Danke, dass ich bei euch eine schöne und friedliche Kindheit verbringen darf.
Viele Grüße, Euer Quinn & Sponsor Bine
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